Dies & Das: Streiflichter I vom 18.1.2020 – Neues Buch dürfte Ombudsfrau Susanne Wiesinger den Job kosten


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MATESCHITZ-VERLAG

18. Jänner 2020

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Neues Buch dürfte Ombudsfrau Susanne Wiesinger den Job kosten

Bildungsminister Fassmann „überrascht und verwundert“ über „Machtkampf im Ministerium“, das am Montag erscheint

Bildungsminister Faßmann mit Wiesinger bei der Pressekonferenz ‚Maßnahmen zur Bewältigung von Schulkonflikten‘ in Wien, 20. Dezember 2018.
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Wien – Die Lehrerin Susanne Wiesinger, die nach 25 Jahren Lehrtätigkeit in Wien-Favoriten von Bildungsminister Heinz Fassmann im Februar 2019 zur Leiterin der Ombudsstelle für Werte- und Kulturfragen berufen wurde, veröffentlicht am Montag ihr neues Buch, in dem sie ihre Erfahrungen im Bildungsministerium beschreibt und über parteipolitische Einflussnahme klagt. Herausgegeben wird „Machtkampf im Ministerium. Wie Parteipolitik unsere Schulen zerstört“ vom QVV-Verlag des Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz.

Angesichts erster Auszüge aus dem Werk der Lehrerin, die früher als Personalvertreterin in der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen tätig war, zeigte sich das Bildungsministerium am Samstag „überrascht und verwundert“.

In einer Aussendung wurde angekündigt, in den nächsten Tagen werde man „darüber beraten, welche Funktion Frau Wiesinger künftig ausüben kann und wird.“ Martin Netzer, Generalsekretär des Bildungsministeriums, erklärte, über diesen Bruch des Vertrauens herrsche nun „große Enttäuschung“. (red, 178.1.2020)

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