
Kobaltabbau in Katanga
So 25.08.2019 | Weltsichten
Kobalt, ein unscheinbar silbrig-graue Metall, ist unverzichtbar für die Herstellung von wiederaufladbaren Batterien und steckt in jedem Handy, Laptop oder Tablett. Und auch Elektroautos brauchen für ihre Batterien Kobalt. Fast die Hälfte der weltweiten Kobaltreserven liegen im Süden der Demokratischen Republik Kongo. Die Provinz Katanga ist übersät von riesigen Tagebauen und durchlöchert von selbstgebuddelten Kleinstminen. Linda Staude, unsere Korrespondentin für Ostafrika hat sich angesehen, unter welchen Bedingungen der begehrte Rohstoff dort abgebaut wird.

Demokratische Republik Kongo: Siedlung am Tagebau in Kolwezi | Bild: Linda Staude/ARD 
Demokratische Republik Kongo: Siedlung am Tagebau in Kolwezi | Bild: Linda Staude/ARD 
Tagebau in Kolwezi | Bild: Linda Staude/ARD 
Kolwezi: Sicherheitszaum am Tagebau | Bild: Linda Staude/ARD 
Eingang zur selbstgebuddelter Kleinstmine | Bild: Linda Staude/ARD 
Zwei Schürfer in einer Mine | Bild: imago images/Kyodo News 
Verlassene Kobaltmine | Bild: Linda Staude/ARD 
Kobalt

