Dies & Das: Wolfgang Amadeus Mozart – Oboenquartett F-Dur KV 370

Musikstück der Woche mit Albrecht Mayer

Die Kreativität sprudelte aus Wolfgang Amadeus Mozart förmlich heraus, sodass ihm manchmal die Finger vom Notenschreiben schmerzten. Auch das Oboenquartett KV 370 entstand der Legende nach quasi nebenbei, denn Mozart hatte in München eigentlich Wichtigeres zu tun.

Albrecht Mayer (Oboe)

Das Nebenbei-Meisterwerk

Mozarts Oboenquartett in F-Dur KV 370 entstand wahrscheinlich im Winter 1780/81 in München. Mozart hielt sich damals wegen der Proben zu seiner Oper „Idomeneo“ in der bayerischen Residenzstadt auf. Und die Komposition ist eine echte Ausnahmeerscheinung in seinem Werkkatalog.

Im Gegensatz zum konventionellen Streichquartett übernimmt – ja: ersetzt – die Oboe die Partie des Primarius. Interpreten dieser Aufführung von Mozarts Oboenquartett bei einem Konzerts des Festivals „Heidelberger Frühling 2017“ sind: der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, sowie Tianwa Yang, Liisa Randalu und Gabriel Schwabe. 

Musikstück der Woche vom 29.6.2019


Komponist
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Werk
Oboenquartett F-Dur KV 370
Sätze
Allegro
Adagio
Rondo. Allegro
Interpreten
Albrecht Mayer (Oboe)
Tianwa Yang (Violine)
Liisa Randalu (Viola)
Gabriel Schwabe (Violoncello)
Aufnahme
Konzertmitschnitt vom 2.4.2017 beim Heidelberger Frühling


  Wikipedia: Wolfgang Amadeus Mozart

 

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